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Fotos aus Griechenland - Bilder vom Peloponnes - Fotografie Antiker Stätten und Tempe

Verlässt man die uralte Pracht und den Tumult von Athen, entdeckt man die friedlichere Welt Griechenlands. Wahr, es gibt viele Wunder der uralten Welt in Griechenland, aber das moderne Griechenland entwickelt sich schnell und so wurde 2004 eine neue Verkehrsanbindung vom ländlichen Kernland des westgriechischen Festlandes zur Halbinsel Peloponnes fertiggestellt. Die Rio-Antirio-Brücke ist sicherlich ein Wunder der modernen Technik und kann es sogar in Bezug auf Anmut und Schönheit mit den Wundern der antiken Welt aufnehmen.

Bei der Überfahrt vom Festland zum Peloponnes, ist man erschlagen von der Schönheit der zerklüfteten Küste mit ihrem azurblauen Meer und den unberührten Stränden. Im Gebirgsinneren, landeinwärts, befinden sich die historischen Stätten von Olympia, der Heimat der ersten Olympiaden sowie die byzantinischen Zentren von Mycenae und Mystras. Mit der Halbinsel Mani im Süden erreicht man die südlichste Ausdehnung des europäischen Festlands. Diese Region ist mit ihren verlassenen Dörfern wie in einer Zeitschleife gefangen. Viele Häuser verfallen zusehends zu Ruinen. Aber allmählich werden sie von jenen Griechen restauriert, die ein Leben abseits vom Stress der Großstädte führen wollen.

Die wilden Berge und Täler im Inneren der Halbinsel sind mit vielen Nadelbäumen überwachsen. Während des Sommers des Jahres 2007 verursachten Waldbrände die schlimmste Umweltkatastrophe in der griechischen Geschichte. Große Gebiete mit Buschwerk und Wald wurden vernichtet. Griechenland hat in seiner antiken Geschichte und auch in der jüngeren Vergangenheit viele Unglücke und diverse Rückschläge überwunden. Es besteht kein Zweifel daran, das Griechenland auch diese Katastrophe überwinden wird.

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